Donnerstag, 5. November 2009 | Autor: Andreas
Für diejenigen, die dann doch noch nach Malle fliegen wollen:

Easyjet Adwords zu Schweinegrippe auf Mallorca
Mein Tipp: Dies ist der klassische Fall für die Verwendung von ausschließenden Keywords.
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Mittwoch, 29. Juli 2009 | Autor: Andreas
Provokativ.Genial.Sixt.
Ulla Schmidt mietet das nächste mal bei Sixt für 29€ . Die besondere Note in der Kommunikation: im Preis ist die Diebstahlversicherung enthalten!
Wieder einmal wirbt Sixt erfolgreich mit Politiker-Testimonials. Diesmal hat es Ulla Schmidt getroffen.
Auch in diesem aktuellen Fall ist mit einer saftigen Abmahnung zu rechnen, was aber seitens Sixt wohl einkalkuliert ist, da der PR-Effekt und die mitschwingende Satire bei der Zielkundschaft ganz sicher positiv aufgenommen und nachhaltig verankert wird.
Hier der Screen der Sixt-Werbung auf Spiegel Online mit Ulla Schmidt als Testimonial

Sixt Werbung mit Ulla Schmidt
Andere Werbetreibende sind nicht ganz so kreativ wie Sixt. Hier eine Adwords-Anzeige von Autoscout zum Suchterm “Ulla Schmidt”:

Adwords Autoscout Werbung zum Thema Ulla Schmidt und Dienstwagenaffäre
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Freitag, 26. Juni 2009 | Autor: Andreas
Nachdem ich auf Internetworld gelesen habe, dass die Verkäufe von Michael Jackson Alben durch die Decke gehen, wollte ich bei Google schnell mal schauen, ob die Shops ihre Adwords-Textanzeigen dem Anlass entsprechend angepasst haben (Amazon, Musicload,….).
Ich hatte erwartet, dass dahingehend schon einiges passiert ist und die – Achtung! Politisch unkorrekt und mit Absicht überspitzt – Gunst der Stunde genutzt wird, um die Verkäufe anzukurbeln.
Richtig machen es die anderen, die News-Portale (Gala, Bild).

Google Adwords Anzeigen zum Tode von Michael Jackson
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Samstag, 21. März 2009 | Autor: Andreas
Heute mal wieder einen Artikel auf FTD.de zum Thema Google Adwords und Markenbildung gelesen. Im Artikel wurde insbesondere bezug auf eine Koop-Studie von tns-infratest und Google genommen. An sich spannend zu lesen und das verwendete Stichprobedesign klingt soweit auch recht plausibel. Ziel war es u.a. , den reinen “Adwords-only-Effekt” zu messen, d.h. die Markenbekanntheit wurde über den reinen Sichtkontakt mit der Anzeige abgefragt. Das macht deshalb Sinn, weil eine Landingpage in der Regel emotional aufgeladen ist und somit die Markenwahrnehmung verzerrt werden würde. Über einen speziell konfigurierten Proxy-Server wurden die zu testenden Adwords-Anzeigen positionsgenau an den heimischen Rechner übermittelt. Im Vergleich zur Kontrollgruppe (kein Sichtkontakt mit Adwords-Anzeigen) wurde die ungestützte Markenbekanntheit bei reinen Sichtkontakt-Anzeigen um 11% gesteigert.
Nachhaltiges Branding durch SEM?
Grundsätzlich ist es m.E. fragwürdig in diesem Zusammehang von “Markenbildung” zu sprechen. Formulieren wir es daher anders: kann man über Adwords nachhaltig die Markenbildung beeinflussen?
Klassische Werbung (Print,TV,Aussenwerbung) funktioniert ja so: ich konsumiere Werbung, ob ich will oder nicht. Z.B. beim blättern in der Zeitung, beim zappen im TV, … Die Werbetreibenden müssend sich also eine ganze Menge einfallen lassen um in diesen Momenten meine Aufmerksamkeit zu bekommen und ich zudem diese ungefragte Kontaktaufnahme auch noch als postiv in meinem Kopf abspeichere. Dies gelingt nur, wenn u.a. das Testimonial, das Verpackungs-Design und auch die versprochene Lifestyle-Distinktion aufgeht. Emotionen sind in der Markenbildung das A und O um beim Interessenten Bedürfnisse wecken zu können. Ein Beispiel: was verspreche ich mir davon, wenn ich das teuerste Edel-Wasser der Welt (Rokko No Mizu, 1 Liter kostet 124 Euro) trinke? Keine Ahnung. Da müsste ich einen neureichen Russen oder einen Scheich aus Saudi-Arabien fragen. Einfacher ist es einen Studenten zu fragen warum er Leitungswasser trinkt: “ist günstig und löscht den Durst” – wird die Antwort lauten.
Ist es nun denkbar solch eine Marke wie Rokko No Mizu über Adwords oder allgeminer über Suchmaschinenmarketing (SEM) zu stärken?
Klare Antwort: Jein.
Das simple schalten von Keywords wie “Luxus Wasser” wird hier sicherlich nicht zum Erfolg führen.
Mein Tipp: Überraschen Sie mit einer gezielten Platzierungsstrategie Ihre Anzeigen! Das weckt die nötigen Emotionen.
Ein Beispiel: Buchen Sie Keywords wie “Luxus Restaurants Düsseldorf”, “Top Restaurants Berlin” oder ” 5 Sterne Restaurants” und platzieren Sie dort die Anzeige für oben genanntes Lifestyle-Wässerchen. Damit sollte die Zielgruppe erreicht und auch die Reichweite ausreichend sein. Die Überraschung bzw. die positive Wahrnehmung der Anzeige und des Produkts ist im Kontext dieser hochwertigen Suche gewiss. Zudem googeln so oder so ähnlich auch die Eigentümer entsprechender Lokalitäten Außerdem unschwer zu erraten, wie sich das auf die Nachfrage nach solch einem Wässerchen für das eigene Lokal mit hohem Anspruch auswirkt 
Damit zurück zur eigentlichen Fragestellung.
Wie schaffe ich nachhaltige Markenbildung überAdwords?
Genau wie in der realen Welt, in der es ja auch keine Google-Suche gibt, seien Sie dort, wo Ihre Kunden sind. Schaffen Sie in Ihrer Adwords-Strategie emotionsgeladene Themenwelten, die mit Ihrem Produkt matchen und beim Kunden Bedürfnisse wecken.
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Donnerstag, 25. September 2008 | Autor: Andreas
Vorneweg: Eine solche App gibt es noch nicht und mir ist auch nicht bekannt, dass diese demnächst kommen wird.
Seit ein paar Tagen bin ich nun glücklicher Besitzer des iPhone 3G. Einige Apps sind nun mittlerweile installiert und ich blicke schmunzelnd zurück in die Zeit, in der ich noch planlos und verzweifelt nach Bankautomaten und Apotheken gesucht habe. Dank der AroundMe Applikation spare ich nun Zeit und Nerven.
Um nun vollends Happy sein zu können fehlt mir noch eine Adwords-App für das iPhone. Das eine hochkomplexe Anwendung wie Adwords, mit all seinen Web-Funktionen, nicht komplett für das iPhone abgebildet werden kann ist klar. Aber einige Settings könnten durchaus recht unproblematisch umgesetzt werden (Facebook hat das mit der Facebook-App doch auch ganz gut hinbekommen). Für’s erste würde ich von einer Adwords-App folgendes erwarten:
- Ein Statistik-Overview nach Zeitraum mit Conversions, CPS, CTR und Kosten für jede Kampagne pro Account (die KPI’s sollten auf aktiv/inaktiv setzbar sein)
- Steuerung des Tagesbudgets pro Kampagne
- Top 25 Keywords Overall und Zeitraum
- Top 25 Anzeigetexte Overall und Zeitraum
- Top 25 Anzeigengruppen Overall und Zeitraum
- Top 25 Keywords pro Anzeigengruppe und Zeitraum
- Top 25 Anzeigetexte Anzeigengruppe und Zeitraum
- Top 25 Anzeigengruppen Anzeigengruppe und Zeitraum
So liebe Google-Entwickler, Gas geben!
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Dienstag, 24. Juni 2008 | Autor: Andreas
Trevor Claiborne vom Adwords Inside Team hat gestern darauf hingewiesen, dass das vor kurzem eingeführte cost-per-acquisition (CPA) bidding feature für Adwords, nun auch vom kostenlosen Adwords Editor aus gesteuert und optimiert werden kann. Diese Möglichkeit vereinfacht das Handling von CPA getriebenen Adwords-Kampagnen um ein Vielfaches. Des Weiteren untersützt auch die Adwords-API das cost-per-acquisition (CPA) bidding feature, was anscheinend von vielen Agenturen gewünscht wurde. Diese haben nun die Möglichkeit eigene angepasste Software zu entwicklen.
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Dienstag, 3. Juni 2008 | Autor: Andreas
Das in Adwords-Anzeigen auch Ortsangaben wie Stadt und Bundesland erscheinen, erstaunt immer noch den einen oder anderen. Neu ist das wirklich nicht mehr. Werbetreibende können in Adwords schon seit geraumer Zeit eine regionale Aussteuerung der Anzeigen einstellen.
Google macht nun folgendes: da ich nun in NRW sitze und der Werbetreibende seine Anzeigen nur Personen aus NRW anzeigen möchte, ich eine IP habe die dem NRW-Cluster zugehörig ist, erscheint der Anzeigentext bei meiner Suchanfrage. Bei Personen aus Berlin, München, usw. eben nicht.
Für Google macht es wiederum Sinn dem Suchenden noch die Info mitzugeben, dass es sich um eine Anzeigemit regionaler Relevanz handelt (Geo-Targeting). Dies folgt dem grundsätzlichen Ansatz von Google, dass durch solche Maßnahmen eine möglicherweise höhere Relevanz der Anzeige beim Suchenden die Folge ist und damit auch die Qualität der Anzeigen auf einem hohen Niveau bleibt.
Ein weiterer Grund dürfte sein, dass eine eindeutige Zuordnung von IP-Adressen nach Region nicht zu 100% erfolgen kann und man durch die Angabe von einer Regio-Zeile mögliche “verklicker” vermeiden will.
Wenn nämlich die Uschi Hundesitting in Berlin anbieten will, dann macht es für Sie keinen Sinn Klicks aus Brandenburg zu “sammeln”. Brandenburger mit Berliner IP werden wahrscheinlich weniger auf eine Anzeige klicken, in der explizit noch einmal auf Berlin verwiesen wird.
So sieht eine Adwords-Anzeige mit Ortsangabe aus:

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Samstag, 24. Mai 2008 | Autor: Andreas
Heute habe ich mich mal wieder ein bischen mit Domain-Recherche befasst. Auf der Webseite von zonespy kann man sich minütlich über abgelaufene Domains mit “.de” Endungen auf dem laufenden halten. Über die Suchmaske kann man bei Bedarf nach Page-Rank, Backlinks, etc. selektieren. Die Ergebnisliste lässt sich dann ebenfalls nach entsprechenden Kriterien ranken. Auf jeden Fall eine nette Sache um kostengünstig an die ein oder andere Domain für das eigene Projekt zu kommen.
So sieht das Ganze aus:

Was man dabei alles beachten sollte kann man hier nachlesen.
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Freitag, 23. Mai 2008 | Autor: Andreas
Kurz zu Matt Cutts:
Matt Cutts ist in der Google-Search-Quality-Group der Head-of-Webspam. D.h. alles was mit Link-Building, Doorway-Pages und Keyword-Stuffing zusammenhängt fällt in seinen Aufgabenbereich. Deshalb werden seine Äußerungen und öffentlichen Auftritte insbesondere in SEO-Szene eifrig verfolgt, um den einen oder anderen kleinen Hinweis zu erhalten.
Auf seinem Blog ging er gestern auf einen Artikel von Udi Manber (Vizepräsident, Engineering, Search Quality) ein, der nach Cutts Meinung die Komplexität der Search-Quality-Group treffend darstellt und womit bewiesen wäre, wie begrenzt sein Einfluss innerhalb der Search-Quality wäre.
But you know what my favorite tidbit is? Udi talks a little about how the Search Quality group is organized. He mentions topics such as core ranking, evaluation, and webspam. This post makes it crystal clear that I have a limited role in overall search quality at Google.
Nun gut. Strukturell mag das stimmen nur aktuell dürfte die Webspam-Problematik Prio-1 haben. Zu erkennen, ob Inhalte aufgrund Ihrer Relevanz hoch gerankt sind oder weil doch nur Black-Hat-SEO in Vollendung betrieben wurde wird immer am Anfang einer tiefergehenden Anaylse stehen, da hier noch am ehesten gewisse Systematiken erkannt werden können. Erst im Anschluß kann eine wirkliche inhaltliche Evaluation erfolgen. Deshalb: Webspam wird für Search-Quality solange oberste Prio haben bis Black-Hat-SEO keine Chance mehr hat. Wer will darauf wetten?
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Freitag, 23. Mai 2008 | Autor: Andreas
Google hat sich nun durchgerungen und die wichtigsten Adsense-Partnerseiten, selektierbar nach Themen-Channels, ordentlich aufbereitet. Die Zuordnung einzelner Seiten zu den jeweiligen Channels kann ich noch nicht ganz nachvollziehen, aber für’s erste ganz ok. Hier eine Screenshot von Business-Partnern:

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